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Chile und Argentinien - 2020 - 16 Tage

Chile und Argentinien -  2020
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Buchungscode:
S20-002-01
Termin:
21.03.2020 - 05.04.2020
Preis:
ab 6370,00 € % pro Person

Patagonien, Land der Verheißung, des Windes und der Träume. Hier findet der Reisende was in Europa selten geworden ist, endlose Weite und viel viel Einsamkeit. Es ist eine Reise für Naturliebhaber – perfekt geformte Vulkane, nebelverhangene Fjorde, üppige Urwälder, hängende Gletscher, türkisschimmernde Seen und eine sagenhafte Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren. Unterwegs auf den Traumstraßen Südamerikas – der Panamericana, der Carretera Austral und der Ruta National 40 in Argentinien - führt unsere Reiseroute in Richtung Norden. Ganz im Süden – am „Ende der Welt“ - bestaunen wir die eindrucksvolle Gletscherwelt des Perito Moreno und die wildromantische Schönheit des Torres del Paine Nationalparks. In Chiles Zentralzone, der Seenregion, begeben Sie sich auf die Spuren der deutschen Einwanderer. Zum Abschluss Ihrer Reise erleben Sie noch Chiles pulsierende Hauptstadt Santiago. Entscheiden Sie sich schnell für diese bewährte Sonder-Reise und besuchen Sie auch unseren Info-Abend am 18.06.2019.
 

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Flug von Frankfurt nach Santiago de Chile.Transfer zum Flughafen Frankfurt und Flug nach Santiago de Chile.

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Ankunft in Santiago de Chile – Valparaíso. Ankunft in Santiago und Empfang am Flughafen. Im Anschluß unternehmen Sie einen Ausflug an die Pazifikküste. Die von 40 Hügeln umgebene Stadt Valparaíso – für die meisten Chilenen die schönste Stadt des Landes und UNESCO-Welterbe - wird von ihrem Hafen, ihren alten Standseilbahnen und den bunten Häusern geprägt. Sie unternehmen einen geführten Spaziergang durch die bunte und lebendige Hafenstadt sowie eine Fahrt mit einem nostalgischen Aufzug hinauf in die Oberstadt und schlendern durch die verwinkelten, malerischen Gassen mit ihren farbenfrohen Häusern. Nachmittags Rückfahrt nach Santiago. Übernachtung in Santiago. (A/Ü)

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Santiago – Orientierungsfahrt - Punta Arenas. Morgens starten wir zu einer Orientierungsfahrt mit Spaziergang. Die Sehenswürdigkeiten von Chiles Hauptstadt konzentrieren sich hauptsächlich auf das koloniale Zentrum. Dort befinden sich u.a. folgende Besichtigungspunkte: der geschichtsträchtige Cerro Santa Lucia, heute eine der schönsten Parkanlagen der Stadt mit herrlicher Aussicht auf das Zentrum von Santiago, die Plaza de Armas mit der Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert und die einstige Münzprägeanstalt La Moneda, die heute der chilenische Präsidentenplast ist. Die City-Tour endet am Flughafen, von wo Sie Ihren Weiterflug nach Punta Arenas antreten werden. In Punta Arenas – mit 110.000 Einwohnern und die am südlichsten gelegene Großstadt der Welt - begegnet Ihnen eine bunte Mischung von Immigranten aus Kroatien, England, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Spanien, die die Stadt an der Magellanstraße geprägt haben. Beeindruckend ist der Aussichtshügel Cerro la Cruz, von wo aus Sie einen tollen Blick über die bunten Dächer der Stadt bis hinüber über die Magellanstraße nach Feuerland haben. Übernachtung in Punta Arenas.(Ü/F/A)

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Punta Arenas – Puerto Natales - Torres del Paine Nationalpark.  Nach dem Frühstück wird Ihnen das Magellan-Denkmal auf der Plaza de Armas gezeigt, das die Beziehung zwischen Eroberer und einheimischen Indios deutlich darstellt. Danach Weiterreise in Richtung Norden nach Puerto Natales, wo Sie einen Fotostopp am Fjord Ultima Esperanza machen werden. Ein grandioser Anblick ist das schon bald sichtbare Paine Massiv, das wie eine gigantische Festung in dieser urweltlichen Naturlandschaft auftaucht. Im Nationalpark Torres del Paine erwarten Sie großartige Szenerien mit azurblauen Lagunen vor gleißenden Gletschern, schäumende Flüsse in zimtfarbenen Pampasteppen, gischtende Wasserfälle und dazu eine faszinierende Andenflora und -fauna. Die Laguna Azul bietet bei guten Wetterbedingungen perfekte Motive mit den berühmten „Cuernos“, den Hörnern, „Torres“, den Türmen des Paine Massivs und grasenden Guanakos als Protagonisten. Übernachtung in exponierter Lage am Lago Grey innerhalb des Nationalparks. (Ü/F/A)

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Torres del Paine Nationalpark – El Calafate/Argentinien.  Auf der Weiterfahrt in Richtung argentinischer Grenze bekommen Sie noch einige märchenhafte Anblicke des Paine-Massivs zu sehen. An der Grenzstation lernen Sie wieder, was es heißt, eine Landesgrenze zu passieren. Das kann zwei oder drei Stunden dauern, bis erst die Chilenen und nach ein paar Kilometer dann die Argentinier sämtliche Formulare für den Bus und alle Pässe abgestempelt haben. Welch ein Glück haben wir doch, in einem zumindest teilweise geeinten Europa leben zu dürfen! Auf argentinischem Terrain sind je nach Jahreszeit reitende Gauchos zu sehen, die unterstützt von abgerichteten Hunden ihre Schafherden von der Estancia zu den Weiden treiben. Danach fahren Sie auf der Ruta 40 durch die Steppenlandschaft der Meseta Vizcachas. Am späten Nachmittag ist die geplante Ankunft in El Calafate, die „Welthauptstadt“ der Gletscher am Lago Argentino. Abendessen und Übernachtung in El Calafate. (Ü/F/A)

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Los Glaciares Nationalpark. Heute unternehmen Sie einen Ganztagesausflug zum weltberühmten Perito Moreno-Gletscher, der sich 80 km westlich von El Calafate im Nationalpark Los Glaciares befindet. Auf Laufstegen gelangen Sie zu den Aussichtsplattformen am Seeufer des Lago Argentino, die sich direkt gegenüber dem Perito Moreno-Gletscher befinden. Mit etwas Glück erleben Sie, wie riesige Eisnadeln unter lautem Getöse in den smaragdgrünen See stürzen. Der Anblick des kalbenden Gletschers gehört mit Sicherheit zu den ganz großen Erlebnissen Südpatagoniens. Optional können Sie vom Bootshafen Bajo Las Sombras aus eine 1-stündige Bootsfahrt unternehmen. Anschließend Rückkehr nach El Calafate. Übernachtung in El Calafate. (Ü/F/A)  

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El Calafate – Perito Moreno. Zeitiger Aufbruch, denn heute erwartet Sie der längste Streckenabschnitt der Reise. Die 5000 km lange Ruta 40 gehört zu den legendärsten und abenteuerlichsten Fernstraßen des südamerikanischen Kontinents. Die Traumstraße folgt dem Verlauf der Anden und verbindet La Quiaca an der bolivianischen Grenze und Cabo Virgenes in Patagonien. Sie folgen einem Teilstück der Ruta 40 auf 650 km in Richtung Norden durch die einsame patagonische Steppe. Am Wegesrand lassen sich zahlreiche Guanakos, Choiques (ein Straußenvogel), Gürteltiere und Wildpferde beobachten. Auch den Andenkondor - mit einer Flügelspannweite bis zu drei Metern - kann man hier mit etwas Glück elegant am Himmel fliegen sehen. Gegen Abend erreichen Sie die Kleinstadt Perito Moreno. Übernachtung in Perito Moreno. (Ü/F/A)

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Perito Moreno – Puerto Guadal/Chile.  Heute erleben Sie eine großartige Naturlandschaft entlang des Lago General Carrera und den Lago Buenos Aires. Zunächst führt Sie die Reise über die Grenze nach Chile Chico, einer kleinen Stadt am Lago Buenos Aires. Hauptsächlich lebt die Stadt vom Tourismus, Bergbau, Obst und der Landwirtschaft. Beeindruckend ist die Fahrt entlang des Sees, umrahmt von schneebedeckten Berglandschaften. Die Übernachtung erfolgt heute im Raum von Puerto Guadal. (Ü/F/A)

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Lago General Carrera - Coyhaique.  Weiterfahrt entlang des Lago General. Ein absolutes „Muss“ ist die Catedral de Marmol. Ein einzigartiges Naturschauspiel erreichen Sie nach einer Bootsfahrt über den zweitgrößten See Chiles. Die Unterwasserbrücken in dem türkisblauen Wasser versetzten jeden Betrachter in maßloses Staunen (fakultativ). Das letzte Teilstück der heutigen Tagesetappe folgen wir dem Río Simpson nach Coyhaique mit einem Stopp unterwegs bei den Wasserfällen „Cascada del Virgen“. Coyhaique versprüht einen Wild-West-Charme und ist mit 50.000 Einwohnern die Boomtown der Region Aysén. In Eigenregie können Sie das überschaubare Zentrum zwischen Plaza de Armas und Arturo-Prat-Straße erkunden. Übernachtung in Coyhaique. (Ü/F/A)

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Coyhaique - Puyuhuapi – Chaiten. Westlich von Coyhaique passieren Sie das Schutzgebiet Río Simpson mit einem lohnenswerten Fotostopp bei den Wasserfällen „Cascada de Virgen“. Beim Visitor Center informiert ein kleiner Naturlehrpfad und ein Museum über die hiesige Flora und Fauna. Nach Villa Amengual begeistert die Carretera Austral mit einer Fülle kontrastreicher Szenerien: vergletscherte Berge, rauschende Wasserfälle, Südbuchenwälder und Fuchsiengewächse begeistern die Sinne Puyuhuapi die Fjordsiedlung wurde in den 1930er Jahren von mehreren Familien aus dem Sudetenland gegründet. Die schöne Lage des Dorfes, die alten Holzhäuser aus der Gründerzeit und sein angenehmes Flair bieten jede Menge Fotomotive. Danach begleitet der Lago Risopatrón die Carretera Austral, der See markiert auch den nördlichen Abschnitt des Queulat Nationalparks. Bis La Junta folgen Sie dem türkisfarbenen Flüssen Frió und Palena. Bei guter Sicht ist der eindrucksvolle, vergletscherte 2300 Meter hohe Vulkan Corcovado im Westen sichtbar. Am Abend erreichen Sie ist Chaitén, ein Dorf das nach einem Vulkanausbruch wieder zu neuem Leben erwacht ist. Übernachtung im Raum Chaiten. (Ü/F/A)

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Chaiten – Fährfahrt durch die Patagonischen Firode - Puerto Varas. Zeitiger Aufbruch! Den ersten kurzen Stopp machen Danach führt die Fahrt durch den Pumalin Nationalpark und ist landschaftlich wunderschön. Sie werden begleitet vom üppigen valdivianischen Regenwald und riesigen Farn- und Nalcapflanzen. Am kleinen Fährableger von Caleta Gonzalo endet die Carretera Austral abrupt an einem Fjord. Von nun an geht es nur noch mit Fährschiffen weiter durch die Traumwelt der patagonischen Fjorde. Wieder Festland unter den Füßen, fahren Sie entlang der schönen Küstenregion von Puerto Mont. Und erreichen am späten Abend Puerto Varas, das herrlich am Lago Llanquihue liegt. Übernachtung in Puerto Varas. (Ü/F/M) 

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Puerto Varas und Umgebung. Sie befinden sich im chilenischen Seengebiet, das zu den schönsten Regionen Südamerikas zählt und deshalb auch als die „chilenische Schweiz“ bezeichnet wird. Die 60 km lange Fahrt zum Vicenté Rosales Nationalpark führt entlang des Lago Llanquihue mit traumhaften Ausblicken auf die Vulkane Osorno, Calbuco, Puntiguado und Tronador. Am Fluss Petrohué und bereits zum Nationalpark Vicenté Perez Rosales gehörend, befinden sich die herrlichen Kaskaden von Petrohué. Anschließend fahren Sie zum hübschen Dorf Cochamó, das malerisch am Reloncavi Fjord liegt. Zum Abschluss des Tages besuchen Sie Frutillar, das mit seinem alpenländischen Charme überrascht. Interessant ist vor allem die Besichtigung des Freilichtmuseums Colonial Aleman, wo Ihnen hautnah die deutsche Besiedlungsgeschichte begegnet. Übernachtung in Puerto Varas. (Ü/F/A)

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Puerto Varas - Los Ángeles. Nach dem Frühstück verlassen Sie Puerto Varas und folgen der bekannten Fernstraße Panamericana in Richtung Norden nach Temuco, dem Zentrum des Mapuche-Indianerlandes Araukarien und heutige „Boomtown“ des chilenischen Südens. Im Zentrum der Stadt unternehmen Sie einen Bummel durch den interessanten Mercado Municipal, wo hervorragende chilenische Handwerkskunst angeboten wird. Anschließend Weiterfahrt durch die Regionen Araucanía und Bío Bío zum heutigen Übernachtungsort Los Ángeles. Übernachtung in Los Ángeles. (Ü/F/A)

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Los Ángeles - Santiago.Der erste Fotostopp des heutigen Tages ist am Wasserfall „Salto del Laja“. Gegen Mittag erreichen Sie bei San Javier das Maule-Tal, das neben dem Valle de Maipo die „Wiege des chilenischen Weinbaus“ ist. Sie besuchen ein Weingut und können sich bei einer Degustation selbst von der Qualität des Weines überzeugen. Alle roten und weißen Rebsorten werden im Valle del Maule angepflanzt, wobei die roten Weine besonders hochwertig sind. Der weitere Streckenabschnitt bis nach Santiago führt durch eine der fruchtbarsten Gebiete des Landes. Hier werden Wein, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Rindfleisch und Milchprodukte für das ganze Land und den Export produziert. Gegen Abend erreichen Sie Chiles sechs Millionen Metropole Santiago. Ihr Hotel befindet sich im modernen Stadtteil Providencia, ein belebtes Viertel mit vielen Geschäften, Cafés und Restaurants. Übernachtung in Santiago. (Ü/F/A)

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Santiago – Rückflug nach Europa.  Je nach Abflug haben Sie noch Zeit zur freien Verfügung. Nützen Sie die Möglichkeit, einen Ausflug zum “Cerro San Cristobal”, dem Hausberg von Santiago zu besuchen. Den 880 Meter hohen Gipfel können Sie bequem und barrierefrei mit der Seilbahn erreichen. Auf dem Gipfel befinden sich eine Kirche und eine übergroße Heiligenfigur. Von dort bietet sich ein herrlicher Blick zu den Anden und über die Metropole. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.(F)

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Ankunft in Frankfurt. (Die Reihenfolge der Besichtigungen können sich ändern. Änderung des Reiseablaufes aufgrund von organisatorischen, witterungsbedingten, politischen oder sonstigen Gründen möglich!)



 


 



 

 

 

 

  • Transfer Limburg – Frankfurt/Flughafen – Limburg
  • Linienflug Deutschland – Santiago de Chile – Deutschland
  • Transfer Flughafen - Hotel - Flughafen mit örtlichem Bus und Guide in Santiago
  • Innerchilenischer Flug Punta Arenas – Santiago de Chile
  • Halbtagesausflug nach Valparaiso mit örtlichem Bus und Guide
  • Orientierungsfahrt in Santiago mit örtlichem Bus und Guide
  • 12 Tage Busrundreise im europäischen Reisebus laut Programm
  • deutschsprachige Reiseleitung ab Santiago bis Punta Arenas
  • 12x Übernachtung in Mittelklassehotels mit Dusche/WC
  • 1x Übernachtung in einem einfacheren Hotel
  • 13 x Frühstück (landesüblich)
  • 12 x Abendessen im Rahmen der Halbpension
  • 1 x Mittagessen
  • Ausflug zu Nationalparks Los Glaciares und Perito Moreno Gletscher mit örtlichem Bus
  • Rundfahrt durch das Torres del Paine Gebiet
  • Eintritt in den Nationalpark: Los Glaciares
  • Besuch eines Weingutes mit Weinprobe
  • Eintritt zum Museum Colonial Aleman und Kaskaden Petrohué
  • Fährtickets pro Reiseteilnehmer
  • ausführliches Informationspaket/ Reiseführer
     

Chile und Argentinien

  • Halbpension
    6495,00 €
    Frühbucher Preis
    bei Buchung bis zum 24.06.2019
    6370,00 €

zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

  • EZ-Zuschlag
    899,00 €
Ausführliche Reisebeschreibung anfordern oder auf www.schuy-reisen.de Einreisebestimmungen Patagonien gehört politisch zu Chile und Argentinien. Mindestens 6 Monate gültiger Reisepass für einen touristischen Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist erforderlich. Kein Visum erforderlich für deutsche, schweizerische und österreichische Staatsbürger. Angehörige anderer Nationen wenden sich bitte an ihre zuständige Behörde.
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